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24. Februar 2013

Der Kreis schließt sich

Der letzte Abend dieser Tour, das selbe Restaurant wie am ersten Abend auf der Insel, ein frischer Mojito in der Hand, 20 Grad und Shorts. Heute schließt sich ein Kreis auf wunderbare Weise. Mit ein paar Drinks auf einer Dachterasse endet mein Ausflug nach Afrika, der wohl faulste Urlaub, den ich je verbracht habe. Die Details erspare ich euch. Die Tage verliefen in der Regel so: braeunen von links, rechts, vorn und hinten; doesen, essen, ausgehen, schlafen. Sonne aufgehen und untergehen sehen, Wellen beobachten. Lesen. ... Damit langweile ich euch aber nur ungern. ;) ich kümmere mich die Tage aber darum, dass ich euch die Ortschaften der Insel noch ein bisschen naeher beschreibe.

Hier schon einmal ein paar Eindrücke:



Was mir den Abschied ausserdem versuesst: Ich habe mich vorhin noch Hoe-Sen verabschiedet, die mittlerweile schon auf dem Weg nach Hause ist. Sie hat mir eine Überraschung dagelassen, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe. Vielen Dank an dieser Stelle, Süße! :) morgen früh folge ich ihr dann.

Ich melde mich dieser Tage wir gesagt nochmal bei euch und gebe euch ein paar Details. Bis bald in Deutschland! Ich freu mich schon auf euch!

Bisous,
Jasmin

PS: Mission Stempel sammeln war erfolgreich:

21. Februar 2010

Es wird Zeit

Ich befinde mich gerade am Flughafen in Singapur und werde in knapp einer Stunde die Heimreise antreten. In den letzten paar Stunden bin ich von Delhi nach Mumbai und von Mumbai hierher geflogen. Die letzten Tage in Indien waren nochmals unheimlich abenteuerlich, konzentriert in der Hauptstadt Delhi. 'Abenteruerlich' schliesst ein: heisse Diskussionen mit Tuk Tuk-Fahrern sowie kurze, intensive Unterhaltungen mit Ortsansaessigen; einen Besuch im Multi-Media Ghandi Museum in Delhi ebenso wie der in den Gaerten des Praesidenten (was der Oeffentlichkeit nur fuer eine bestimmte Zeit im Jahr moeglich ist); ein fantastisches Abendessen beim Mexikaner als auch eine Irrfahrt auf dem Weg zum Flughafen.

Der Abschied von Martin am FLughafen in Mumbai viel schwer, die Wiedersehensfreude mit meiner lieben Freundin Chykah in Singapur war dafuer umso groesser. Wir haben noch eben auf einer Pool-Party vorbei geschaut und alte wie neue Bekannte getroffen. Eine Taxifahrt spaeter stehe ich nun hier, froh und ueberwaeltigt zugleich, schon in 13 Stunden wieder daheim zu sein: am 22. Februar, 5.15 Uhr deutscher Zeit. Was ein Trip.

Was mir noch bleibt sind einige Fragen: Wie viele Kilometer habe ich in den letzten 3 1/2 Monaten zurueck gelegt? Wie viele neue Bekannte habe ich gefunden - und wie viele werde ich behalten? Wuerde ich beim naechsten Mal etwas anders machen?Wie sieht der naechste Trip aus? Wie auch immer, ich werde euch bei Gelegenheit noch die ein oder andere Anekdote nachreichen.

Bis demnaechst also! ;)

15. Februar 2010

Heimat

Sagt mal, wisst ihr eigentlich, dass es im englischen keine gute Uebersetzung fuer Heimat gibt? Auf einer Busreise dieser Tage hatte ich einen kurzen Tagtraum und der handelte im Speziellen von einigen Dingen, auf die ich mich in diesem Moment riesig freue - Heimatgefuehle eben.
Und sobald ich wieder zurueck bin (also ab naechster Woche) werde ich davon sicher ganz berauscht sein:

- meine Eltern druecken, ihnen in die Augen schauen und ihnen sagen, dass ich sie liebe
- mit meinen Maedels ueber wichtiger und weniger wichtige Dinge des Lebens tratschen
- richtig lange telefonieren (nur mit dir, Peter. LOGO! :) ...)
- knuspriges Brot essen
- Nutella geniessen
- meinem Zahnarzt einen Besuch abstatten. Das ist dringend notwendig, denn die Suessigkeiten, die ich kennen gelernt habe sind/waren einfach zu verfuehrerisch
- mich ganz warm einpacken und richtig frieren
- Nachrichten regelmaessig(er) verfolgen
- eine Schneeballschlacht los treten
- in meiner Lieblings-Kaffeebar arbeiten (und was mir sicher keiner glaubt: den fuenften Anschiss von meinem Chef kassieren, weil 'ich' etwas falsch gemacht habe. Bis bald, Lambro!! ^^)
- in meinem Bett schlafen
- geregelten Strassenverkehr vorfinden (gilt speziell nach Indien)
- mich nach einer durchzechten Nacht frueh morgens quer durch den Kuehlschrank futtern
- jeden Morgen eine grosse Auswahl an Klamotten vorfinden
- auf den Fruehling warten
- den naechsten Trip planen ;)

Und so vieles mehr. Warten kann so schoen sein...

Bis demnaechst!!

Der Countdown läuft

"La vida es corta pero una sonrisa sólo precisa un segundo." [altes kubanisches Sprichwort] Warum verrate ich euch Binsenweishe...