Es sind nur noch wenige Stunden, die mir hier in Neuseeland bleiben, aber die Trauerstimmung ist verflogen. Am gestrigen Samstag bin ich wieder in Christchurch angekommen und habe noch auf dem Weg zu meinem Hostel Elena und Lionel getroffen, mit denen ich in den ersten Tagen in Neuseeland viel Zeit verbracht habe. Das Wiedersehen fiel entsprechend herzlich aus. Und genauso gings auch weiter, als ich dann tatsaechlich im Hostel ankam - viele bekannte Gesichter und noch mehr Fragen sollten auf mich zukommen. Viele der Leute, die ich hier kennen gelernt habe arbeiten momentan in diesem Hostel, um sich zum einen das Geld fuer die Uebernachtungen zu sparen (fuer einige Stunden Arbeit am Tag ist die Uebernachtung frei) und haben zudem in der Regel einen weiteren Job, ueber den sie sich die zukuenftigen Ausfluege durch Neuseeland finanzieren moechten. Daher sind die meisten noch hier.
Dieser Tage war ich im Grossen und Ganzen wieder nicht viel unterwegs. Am Samstag Abend waren wir zwar in einem Pub, aber wir haben nur ein bisschen getanzt und dafuer ewig gequatscht - ich war noch ein wenig erschoepft von der langen Fahrt von Nelson nach Christchurch, die mich den halben Tag gekostet hat.
Die Tatsache, dass ich mich in der Stadt auskenne und eine Handvoll Menschen um mich herum schwirren, die ich gerne um mich habe machen mir das Abeschied nehmen leichter, als ich dachte. Ich habe noch einige Dinge in die Wege leiten koennen, die mir wichtig waren (Bilder und Videos au DVD's brennen, Souvenirs nach hause schicken, Freunde verabschieden) und bin jetzt bereit die naechste Station anzusteuern. Um 6.15 Uhr geht mein Flieger nach Australien und Lionel wird mich frueh morgens zum Flughafen bringen.
Was mich dort erwartet, erfahrt ihr natuerlich hier. Bis dahin sage ich 'CHEERS MATES'! (Danke Leute!) Die Zeit hier war grossartig!
Bis demnaechst!
Das Tagebuch für alle Daheimgebliebenen.
Viel Spaß beim Schmökern!
Posts mit dem Label christchurch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label christchurch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
6. Dezember 2009
16. November 2009
Es gibt sooo viel zu sehen!!
Hier noch ein Nachtrag bzgl. meiner Zeit in Christchurch: Während ich die letzten Tage dort verbracht habe, habe ich eigentlich nur dort übernachtet - ein paar der Leute aus dem Hostel haben übers WE ein Auto gemietet und daher haben wir ein paar Ausflüge unternommen. Freitags gings zu den Hanmer Springs, wo wir uns den halben Tag in warmen Mineralquellen geaalt haben. Bei etwas kälterem Wetter war das genau das richtige!! Nur eineinhalb Stunden Fahrt haben sich gelohnt, um vor einem Wahnsinns-Panorama zu planschen - Bilder folgen! :) Abends waren wir dann ziemlich gerädert (ich sowieso), so dass uns mal wieder zu einer gemütlicher Runde im Hostel zusammengefunden haben.
Am Samstag sind wir zu viert aufgebrochen, um uns den höchsten Berg Neuseelands anzusehen, den Mount Cook. Ziemlich früh gings dieses Mal los, denn wir hatten mehrere Stunden Fahrt vor uns. Die hat sich alle Nase lang verlängert, denn wir haben ständig angehalten, um die tolle Umgebung festzuhalten. Auch hier folgen die Fotos und Videos bald. Ich muss bei Gelegenheit ein günstiges Internet-Café finden, in dem ich nicht pro genutzter Datenmenge zahlen muss. ;) Auf jeden fall führter uns unser Weg ins Landesinnere, wo wir auch am Lake Tekapo halt gemacht haben. Dieser riesige See besticht in erster Linie durch sein türkisfarbenes Wasser. Bei Sonneneinfall sieht das unheimlich gut aus. Mit der Sonne hatten wir an diesem Tag Glück, leider war es auch windig. Das haben wir extrem zu spüren bekommen, als wir uns auf den Weg zu einer Sternwarte gemacht haben. Laut meinem Roomie (=Zimmernachbarn) Lionel gehört sie zu den Top 5-Sternwarten, an denen man die Planeten wirklich verdammt gut sehen kann. Leider waren wir mittags dort und haben keine Tour gebucht. Lionel war schon einmal dort und hat wohl sagenhafte Bilder durch das Teleskop machen können. Vielleicht schickt er mir ein paar davon.



Nun zurück zu unserem Ausflug: Wir sind weiter gefahren zum Mount Cook, dessen Spitze aber leider vor lauter Wolken nicht zu sehen war. Das macht aber nichts, denn beeindruckend war der Aoraki (=Durchbohrer der Wolken) allemal, denn 3700m sieht man nicht alle Tage. Anfang der 90er stürzte der Gipfel des Berges ein, so dass er nunmehr zwei Spitzen hat. Das ähnelt ein wenig einem Krater, naja, wenn man es hätte sehen können. ;) Mehr über den Riesen erfahrt ihr hier .
Das war's von meinen Ausflügen in Christchurch - bis demnächst!!
Am Samstag sind wir zu viert aufgebrochen, um uns den höchsten Berg Neuseelands anzusehen, den Mount Cook. Ziemlich früh gings dieses Mal los, denn wir hatten mehrere Stunden Fahrt vor uns. Die hat sich alle Nase lang verlängert, denn wir haben ständig angehalten, um die tolle Umgebung festzuhalten. Auch hier folgen die Fotos und Videos bald. Ich muss bei Gelegenheit ein günstiges Internet-Café finden, in dem ich nicht pro genutzter Datenmenge zahlen muss. ;) Auf jeden fall führter uns unser Weg ins Landesinnere, wo wir auch am Lake Tekapo halt gemacht haben. Dieser riesige See besticht in erster Linie durch sein türkisfarbenes Wasser. Bei Sonneneinfall sieht das unheimlich gut aus. Mit der Sonne hatten wir an diesem Tag Glück, leider war es auch windig. Das haben wir extrem zu spüren bekommen, als wir uns auf den Weg zu einer Sternwarte gemacht haben. Laut meinem Roomie (=Zimmernachbarn) Lionel gehört sie zu den Top 5-Sternwarten, an denen man die Planeten wirklich verdammt gut sehen kann. Leider waren wir mittags dort und haben keine Tour gebucht. Lionel war schon einmal dort und hat wohl sagenhafte Bilder durch das Teleskop machen können. Vielleicht schickt er mir ein paar davon.



Nun zurück zu unserem Ausflug: Wir sind weiter gefahren zum Mount Cook, dessen Spitze aber leider vor lauter Wolken nicht zu sehen war. Das macht aber nichts, denn beeindruckend war der Aoraki (=Durchbohrer der Wolken) allemal, denn 3700m sieht man nicht alle Tage. Anfang der 90er stürzte der Gipfel des Berges ein, so dass er nunmehr zwei Spitzen hat. Das ähnelt ein wenig einem Krater, naja, wenn man es hätte sehen können. ;) Mehr über den Riesen erfahrt ihr hier .
Das war's von meinen Ausflügen in Christchurch - bis demnächst!!
14. November 2009
As time goes by/ Wie die Zeit vergeht
Oh mein Gott, diese Woche ist wirklich extrem schnell zu Ende gegangen. Ich versuche mal eben, euch die letzten Tage nahe zu bringen. Zu aller erst muss ich los werden, dass ich die Schweden hab ziehen lassen, denn die beiden machen Neuseeland in nur 20 Tagen unsicher und sind daher ein bisschen flotter unterwegs als ich. Ich war also bis Sonntag in Christchurch und das ist passiert:
Am Mittwoch habe ich ganz viele Deutsche kennen gelernt, was auch keine Kunst ist, denn die sind wohl am haeufigsten unter den Touris vertreten. Surprise, surprise... :) In jedem Fall haben wir am Mittwoch alle zusammen in der Kueche meiner Jugendherberge (=Hostel) gekocht. Es gab unter anderem leckeren Blue Cod (Fischart) mit Reis und gruenem Spargel. Letzterer hat gerade Saison und ist unheimlich guenstig. Generell ist das einkaufen von Essen hier relativ preiswert. Vor allem Fisch und Fleisch bekommt man zu vernuenftigen Preisen. Die Gegend hier ist also genau die richtige fuer mich.
Ich habe am Mittwoch und Donnerstag die Innenstadt zu Fuss, mit der Tram und auf dem Boot erkundet. Beim Punting (=aehnelt dem Gondel fahren in Venedig, bzw. dem Stocherkahn fahren in Tuebingen). Ich habe in erster Linie den Botanischen Garten bewundert, der wirklich einen Besuch Wert ist. Die einheimische Flora und Fauna, gepaart mit der Ruhe und Gelassenheit der Umgebung sind eine unschlagbare Kombination.
Wo wir gerade beim Eindruck der Stadt sind: Man fuehlt sich hier nicht wie in einer Stadt - zumindest nicht wie in einer deutschen. Ganz im Gegenteil, wenn ich mir Karlsruhe in Erinnerung rufe - welches von der Groesse her vergleichbar ist - fuehlt man sich hier beinahe wie in einem Vorort. Der Stadtkern ist ueberschaubar, die Menschen hier scheinen hier ueberhaupt keinen Zeitdruck zu haben (ich habe hier tatsaechlich noch niemanden irgendwohin rennen sehen, abgesehen von einigen Joggern im Park) und ich mit den anderen Leuten aus dem Hostel zusammen bin fuehle mich, als waere ich schon ewig hier. Ich habe mich umgehoert und das geht wohl allen so. Das ist verdammt cool, aber schwer in Worte zu fassen. Aber fuer euch werde ich das weiterhin versuchen... :)
Bis demnächst!!
Am Mittwoch habe ich ganz viele Deutsche kennen gelernt, was auch keine Kunst ist, denn die sind wohl am haeufigsten unter den Touris vertreten. Surprise, surprise... :) In jedem Fall haben wir am Mittwoch alle zusammen in der Kueche meiner Jugendherberge (=Hostel) gekocht. Es gab unter anderem leckeren Blue Cod (Fischart) mit Reis und gruenem Spargel. Letzterer hat gerade Saison und ist unheimlich guenstig. Generell ist das einkaufen von Essen hier relativ preiswert. Vor allem Fisch und Fleisch bekommt man zu vernuenftigen Preisen. Die Gegend hier ist also genau die richtige fuer mich.
Ich habe am Mittwoch und Donnerstag die Innenstadt zu Fuss, mit der Tram und auf dem Boot erkundet. Beim Punting (=aehnelt dem Gondel fahren in Venedig, bzw. dem Stocherkahn fahren in Tuebingen). Ich habe in erster Linie den Botanischen Garten bewundert, der wirklich einen Besuch Wert ist. Die einheimische Flora und Fauna, gepaart mit der Ruhe und Gelassenheit der Umgebung sind eine unschlagbare Kombination.
Wo wir gerade beim Eindruck der Stadt sind: Man fuehlt sich hier nicht wie in einer Stadt - zumindest nicht wie in einer deutschen. Ganz im Gegenteil, wenn ich mir Karlsruhe in Erinnerung rufe - welches von der Groesse her vergleichbar ist - fuehlt man sich hier beinahe wie in einem Vorort. Der Stadtkern ist ueberschaubar, die Menschen hier scheinen hier ueberhaupt keinen Zeitdruck zu haben (ich habe hier tatsaechlich noch niemanden irgendwohin rennen sehen, abgesehen von einigen Joggern im Park) und ich mit den anderen Leuten aus dem Hostel zusammen bin fuehle mich, als waere ich schon ewig hier. Ich habe mich umgehoert und das geht wohl allen so. Das ist verdammt cool, aber schwer in Worte zu fassen. Aber fuer euch werde ich das weiterhin versuchen... :)
Bis demnächst!!
10. November 2009
Da steh ich nun
Ich kann's selbst noch nicht ganz glauben, aber es ist wahr: ich stehe tatsaechlich am anderen Ende der Welt. Und trotz dem ich seit meinem Abflug in FFM am Sonntag 27 Stunden bis nach Christchurch gebraucht habe, empfand ich den Flug nicht wirklich als lang. Ein Glueck!
Bis nach Sydney hat alles reibungslos geklappt, dort allerdings bin ich im Halbschlaf ans falsche Gate geraten. Aber keine Sorge, das habe ich noch rechtzeitig gemerkt... In Sydney habe ich mich jetzt schon verliebt, denn der Anflug auf den Flughafen beinhaltete eine Schleife ueber die Stadt, waehrend die Morgensonne gerade die ersten Strahlen darueber geworfen hatte. Das war traumhaft und ich freue mich jetzt schon auf die Erkundung der Stadt irgendwann Mitte/Ende Dezember.
Aber zurueck zu Neuseeland und Christchurch. Das beschauliche Staedtchen ist die groesste Stadt der Sued-Insel und wirkt ziemlich verschlafen, wenn ihr mich fragt. Aber auf den zweiten Blick offenbaren sich einige Highlights: So brezeln sich dieser Tage die Damen und Herren aus der Gegend ganz besonders auf, weil New Zealand Cup & Show Week ist. Damit sind diverse Pferdeshows und Galopprennen gemeint und jeder, der was auf sich haelt, geht dorthin. Am besten mit Hut, ganz stilecht. Und danach wird in der Innenstadt gefeiert. Das hat mir der Fahrer der alten Tram veraten, mit der er die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten der Innenstadt anfaehrt und anpreist. Nicht, dass ich viel mehr von dem Kauderwelsch verstanden haette, mit dem er mich berieselt hat. Ich wuerde euch gerne ein kurzes Video einstellen, aber an diesem Hostel-PC geht's leider nicht... Wird nachgeholt!
Ich werde heute auf jeden Fall nicht mehr viel unternehmen, nachdem ich mich seit meiner Ankunft hier krampfhaft wach zu halten versuche. Schliesslich moechte ich den hiesigen Tagesrhythmus so schnell wie moeglich annehmen. Aber bei 12 Stunden Zeitverschiebung muss ich mir und meinem Koerper wohl Zugestaendisse machen. Eine kleine Tour durch die Stadt mit der besagten Tram und zusaetzlich ein paar Erkundungen zu Fuss waren bisher drin, ich habe mir fuer ein paar Tage eine Unterkunft in einem Hostel gesichert und zwei Jungs aus Schweden kennen gelernt, mit denen ich evtl. noch ein paar Tage weiter gen Sueden ziehen werde. Keine schlechte Bilanz fuer einen halben Tag, wie ich finde.
Ich hatte bereits die Maori erwaehnt, die als erste dieses Land bewohnten. Lasst mich kurz in die Geschichtsbox greifen und dazu sagen, dass die Maori nicht direkt als Ureinwohner bezeichnet werden koennen. Die Maori stammen eigentlich aus Polynesien und setzten erst vor etwa 1000 Jahren nach Neuseeland ueber. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde Neuseeland von den ersten Europaeern besiedelt und nach laengerem Machtkaempfen zwischen Englaendern und Franzosen um die Vorherrschaft im Land und der 'Zivilisierung' der einheimischen Bevoelkerung verloren die Maori schliesslich 1850 ihre Souveraenitaet an die britische Krone. Heute sind von den knapp 14 Prozent Maori nur noch wenige uebrig, die sich als Vollblut bezeichnen koennen. (Ich lesen gerade ein Buch ueber eine Auswanderer-Familie, wer mehr wissen will, findet in "Ein Jahr in Neuseeland" von Anja Schoenborn eine unterhaltsame Lektuere)
So, das war's fuer heute. Ich geh dann mal schlafen...
Bis demnaechst!
Bis nach Sydney hat alles reibungslos geklappt, dort allerdings bin ich im Halbschlaf ans falsche Gate geraten. Aber keine Sorge, das habe ich noch rechtzeitig gemerkt... In Sydney habe ich mich jetzt schon verliebt, denn der Anflug auf den Flughafen beinhaltete eine Schleife ueber die Stadt, waehrend die Morgensonne gerade die ersten Strahlen darueber geworfen hatte. Das war traumhaft und ich freue mich jetzt schon auf die Erkundung der Stadt irgendwann Mitte/Ende Dezember.
Aber zurueck zu Neuseeland und Christchurch. Das beschauliche Staedtchen ist die groesste Stadt der Sued-Insel und wirkt ziemlich verschlafen, wenn ihr mich fragt. Aber auf den zweiten Blick offenbaren sich einige Highlights: So brezeln sich dieser Tage die Damen und Herren aus der Gegend ganz besonders auf, weil New Zealand Cup & Show Week ist. Damit sind diverse Pferdeshows und Galopprennen gemeint und jeder, der was auf sich haelt, geht dorthin. Am besten mit Hut, ganz stilecht. Und danach wird in der Innenstadt gefeiert. Das hat mir der Fahrer der alten Tram veraten, mit der er die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten der Innenstadt anfaehrt und anpreist. Nicht, dass ich viel mehr von dem Kauderwelsch verstanden haette, mit dem er mich berieselt hat. Ich wuerde euch gerne ein kurzes Video einstellen, aber an diesem Hostel-PC geht's leider nicht... Wird nachgeholt!
Ich werde heute auf jeden Fall nicht mehr viel unternehmen, nachdem ich mich seit meiner Ankunft hier krampfhaft wach zu halten versuche. Schliesslich moechte ich den hiesigen Tagesrhythmus so schnell wie moeglich annehmen. Aber bei 12 Stunden Zeitverschiebung muss ich mir und meinem Koerper wohl Zugestaendisse machen. Eine kleine Tour durch die Stadt mit der besagten Tram und zusaetzlich ein paar Erkundungen zu Fuss waren bisher drin, ich habe mir fuer ein paar Tage eine Unterkunft in einem Hostel gesichert und zwei Jungs aus Schweden kennen gelernt, mit denen ich evtl. noch ein paar Tage weiter gen Sueden ziehen werde. Keine schlechte Bilanz fuer einen halben Tag, wie ich finde.
Ich hatte bereits die Maori erwaehnt, die als erste dieses Land bewohnten. Lasst mich kurz in die Geschichtsbox greifen und dazu sagen, dass die Maori nicht direkt als Ureinwohner bezeichnet werden koennen. Die Maori stammen eigentlich aus Polynesien und setzten erst vor etwa 1000 Jahren nach Neuseeland ueber. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde Neuseeland von den ersten Europaeern besiedelt und nach laengerem Machtkaempfen zwischen Englaendern und Franzosen um die Vorherrschaft im Land und der 'Zivilisierung' der einheimischen Bevoelkerung verloren die Maori schliesslich 1850 ihre Souveraenitaet an die britische Krone. Heute sind von den knapp 14 Prozent Maori nur noch wenige uebrig, die sich als Vollblut bezeichnen koennen. (Ich lesen gerade ein Buch ueber eine Auswanderer-Familie, wer mehr wissen will, findet in "Ein Jahr in Neuseeland" von Anja Schoenborn eine unterhaltsame Lektuere)
So, das war's fuer heute. Ich geh dann mal schlafen...
Bis demnaechst!
Abonnieren
Posts (Atom)
Der Countdown läuft
"La vida es corta pero una sonrisa sólo precisa un segundo." [altes kubanisches Sprichwort] Warum verrate ich euch Binsenweishe...
-
Liebe Wasserratten und alle die, die es werden möchten, wenn ihr auch nur ein klein wenig übrig für das nasse Element habt, dann wird euch...
-
Freunde des Fernwehs, es ist mal wieder soweit: Das Reisefieber hat zugeschlagen und mich dieses Mal nach Indonesien geführ. Ich bin aktue...
-
Ich nochmal! Ich musste beim letzten Post nen Schnitt machen, denn sonst werden die Texte zu lang... :) Ich bin also am Sonntag aufgebrochen...