16. November 2009

Es gibt sooo viel zu sehen!!

Hier noch ein Nachtrag bzgl. meiner Zeit in Christchurch: Während ich die letzten Tage dort verbracht habe, habe ich eigentlich nur dort übernachtet - ein paar der Leute aus dem Hostel haben übers WE ein Auto gemietet und daher haben wir ein paar Ausflüge unternommen. Freitags gings zu den Hanmer Springs, wo wir uns den halben Tag in warmen Mineralquellen geaalt haben. Bei etwas kälterem Wetter war das genau das richtige!! Nur eineinhalb Stunden Fahrt haben sich gelohnt, um vor einem Wahnsinns-Panorama zu planschen - Bilder folgen! :) Abends waren wir dann ziemlich gerädert (ich sowieso), so dass uns mal wieder zu einer gemütlicher Runde im Hostel zusammengefunden haben.

Am Samstag sind wir zu viert aufgebrochen, um uns den höchsten Berg Neuseelands anzusehen, den Mount Cook. Ziemlich früh gings dieses Mal los, denn wir hatten mehrere Stunden Fahrt vor uns. Die hat sich alle Nase lang verlängert, denn wir haben ständig angehalten, um die tolle Umgebung festzuhalten. Auch hier folgen die Fotos und Videos bald. Ich muss bei Gelegenheit ein günstiges Internet-Café finden, in dem ich nicht pro genutzter Datenmenge zahlen muss. ;) Auf jeden fall führter uns unser Weg ins Landesinnere, wo wir auch am Lake Tekapo halt gemacht haben. Dieser riesige See besticht in erster Linie durch sein türkisfarbenes Wasser. Bei Sonneneinfall sieht das unheimlich gut aus. Mit der Sonne hatten wir an diesem Tag Glück, leider war es auch windig. Das haben wir extrem zu spüren bekommen, als wir uns auf den Weg zu einer Sternwarte gemacht haben. Laut meinem Roomie (=Zimmernachbarn) Lionel gehört sie zu den Top 5-Sternwarten, an denen man die Planeten wirklich verdammt gut sehen kann. Leider waren wir mittags dort und haben keine Tour gebucht. Lionel war schon einmal dort und hat wohl sagenhafte Bilder durch das Teleskop machen können. Vielleicht schickt er mir ein paar davon.



Nun zurück zu unserem Ausflug: Wir sind weiter gefahren zum Mount Cook, dessen Spitze aber leider vor lauter Wolken nicht zu sehen war. Das macht aber nichts, denn beeindruckend war der Aoraki (=Durchbohrer der Wolken) allemal, denn 3700m sieht man nicht alle Tage. Anfang der 90er stürzte der Gipfel des Berges ein, so dass er nunmehr zwei Spitzen hat. Das ähnelt ein wenig einem Krater, naja, wenn man es hätte sehen können. ;) Mehr über den Riesen erfahrt ihr hier .

Das war's von meinen Ausflügen in Christchurch - bis demnächst!!

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Der Countdown läuft

"La vida es corta pero una sonrisa sólo precisa un segundo." [altes kubanisches Sprichwort] Warum verrate ich euch Binsenweishe...